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Das Gehirn bildet den Stimmungsmacher Serotonin normalerweise selbst – unter Einfluss der Aminosäure Tryptophan. Tryptophan nehmen wir vorwiegend mit Fleisch, Joghurt, Fisch und Eiern zu uns. Wieviel Tryptophan tatsächlich ins Gehirn gelangt, hängt komplett von unserer Ernährung ab. Je mehr komplexe Kohlenhydrate wir gleichzeitig verzehren, um so mehr Tryptophan gelangt auch ins Gehirn und die vermehrte Aufnahme von Tryptophan fördert wiederum die Produktion von Serotonin. So einfach ist das! Reichlich Kohlenhydrate zusammen mit tryptophanhaltigen Lebensmitteln zu essen ist also eine wissenschaftlich belegte „Therapieform“, um einem ordentlichen Stimmungstief zu begegnen.
Der Glückseffekt durch Nudeln ist also einerseits biochemisch
erklärbar, andererseits basiert er aber natürlich auch auf dem
kulinarischen Aspekt lustvollen Genießens. Nudeln essen macht großen
Spaß, ist abwechslungsreich und lecker und gibt uns das Gefühl, uns zu
verwöhnen. Nudeln bieten jede Menge Lust und Spaß am Essen! |
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Nudeln und der Glückseffekt